SPD Landau

Herzlich willkommen!

Eine überraschende Einladung nach Amsterdam...


Das ist eine echte Zeitreise. Schon 30 Jahre liegt das Semester zurück, das ich in der niederländischen Hauptstadt verbringen konnte. Und dann erhalte ich plötzlich eine E-Mail mit einer Einladung, die mich in diese Zeit zurückbringt. Zu einem ganz besonderen Ereignis, das morgen Vormittag stattfindet - und bei dem ich auch ein Grußwort halten darf...


Wie hat sich diese Stadt verändert. Und ist doch so reizvoll und wunderbar wie eh und je!

Landau und seine zwölf Stadtdörfer...
Stein mit Hinweis auf das ehemalige Dorf Mühlhausen


Herzlich willkommen zu einem neuen Kapitel meiner kleinen Landauer Heimatkunde. Blicken wir heute weit in Landaus Geschichte zurück.


Zwölf Stadtdörfer? Wir haben vor einer Woche an die Eingemeindung der acht ehemals selbstständigen Gemeinden erinnert, die seit 85 bzw. 50 Jahren zu Landau gehören.


Was aber ist mit den vier anderen? Das sind - oder vielmehr waren - Mühlhausen, Servlingen, Eutzingen und Oberbornheim.


Untergegangen sind diese vier Dörfer, und nichts oder nur ganz wenig erinnert heute noch an sie.


Oberbornheim befand sich dort, wo heute die Straße Im Justus verläuft, also im Gewerbegebiet Nord. Es muss schon im 13. Jahrhundert eingegangen sein.


Eutzingen lag dort, wo sich heute - na, welche wohl? - die Eutzinger Straße befindet, also ganz im Süden der Stadt. 817 wurde das Dorf erstmals erwähnt. Es scheint im 13. Jahrhundert eingegangen zu sein.


Mühlhausen: Der Gedenkstein, der an dieses Dorf erinnert, wurde vor genau 100 Jahren gefertigt. Er steht im oberen Teil der Eichbornstraße, gegenüber der Mühlhausenstraße. 1432 wurde das ehemals offenbar bedeutende Dorf (es hatte das Recht, einen Markttag abzuhalten) von Landau erworben und ist Ende des 15. Jahrhunderts eingegangen.


Und schließlich Servlingen. Um den Gedenkstein zu finden, muss man an der Kreisverwaltung Richtung Godramstein entlang fahren und dann den Feldweg linkerhand entlang Richtung Arzheim gehen. 1100 wurde das Dorf erstmals erwähnt. Um 1500 eingegangen, wurde seine ehemals wohl sehr große Gemarkung den Gemeinden Arzheim und Ranschbach zugeschlagen.


Die Geschichte der Zivilisation, eine Geschichte zugleich des Werdens und Vergehens. Seien wird dankbar und glücklich, dass wir in unserer Zeit und in unserer Region so stabile Verhältnisse kennen. Das ist alles andere als eine Selbstverständlichkeit. Sehen wir dies als Verpflichtung, unsere schöne Stadt und ihre acht wunderbaren Stadtdörfer beständig weiterzuentwickeln.


Landau, Arzheim, Dammheim, Godramstein, Mörlheim, Mörzheim, Nußdorf, Queichheim und Wollmesheim - unsere Heimat, unsere Zukunft! ????

Unser Infostand im Herzen der Stadt!


Heute Vormittag haben wir unseren Osterinfostand am Rathausplatz aufgebaut und viele Begegnungen mit den Landauerinnen und Landauern gehabt. 500 bunt gefärbte Osterreier konnten wir dabei an die Frau und an den Mann bringen. Es hat viel Spaß gemacht!


Und ansonsten gilt die Devise "Laufen bis die Socken qualmen" - überall in Landau. Ob im Quartier Vauban, im Lazarettgarten, auf dem Horst, in Queichheim, auf der Wollmesheimer Höhe oder in Wollmesheim - es läuft und es läuft sich sehr, sehr gut! Herzlichen Dank allen, die mit dabei waren!


Und das werde ich ganz konsequent in den kommenden 77 Tagen so fortsetzen! Ich freue mich sehr darauf!

Mit Rückenwind in die Ostertage!


Ich danke herzlich zahlreichen weiteren Unterstützerinnen und Unterstützern unserer Initiative "Wir für Max". Das sind:


Claudia Bär, Hans Ehret, Evita Engelberg, Thomas Engelberg, Jasmin Fleck, Eva Freiermuth, Thomas Freiermuth, Gisela Freisberg, Klaus Holler, Silvia Knauth, Ulrich Kopplow, Yasmine Kourouma, Sabine Leim, Michael Platz, Claus Schlimmer, Gabi Schlimmer, Marion Schlimmer, Petra Schlimmer, Martin Schlimmer-Bär, Dr. Hans-Günter Weeß. ????


Über Ihre, Eure und Deine Unterstützung würde ich mich ebenfalls sehr freuen. Mehr unter


Ja zum Sozialpass in Landau - für mehr Teilhabe von Menschen mit geringem Einkommen am gesellschaftlichen Leben!


Bislang können Familien mit mindestens drei Kindern den Familienpass erwerben, um eine Reihe von Vergünstigungen zu erhalten. Das ist nicht einkommensgebunden. Es gibt

Ausnahmetatbestände für Alleinerziehende und Arbeitslose oder Sozialhilfeempfänger, aber immer in Zusammenhang mit Kindern.


Der Kreis der Anspruchsberechtigten sollte aber weitaus größer gefasst werden, einkommensabhängig sein und sich nicht an der Kinderzahl orientieren.


Für diese Idee steht der Sozialpass oder "Landau-Pass". Er umfasst vergleichbare Angebote wie der Familienpass, könnte aber auch erweitert werden und beispielsweise ÖPNV-Jahrestickets enthalten, (VRN und KVV), die bedarfsweise für Einzelfahrten oder ganze Tage ausgeliehen werden können.


Der Landau-Pass - ein starkes Signal für eine soziale und solidarische Stadt Landau!

Der Beirat für ältere Menschen hat einen neuen Vorstand!


Michael Scherrer ist Nachfolger von Willi Schmitt, der Anfang des Jahres gestorben ist. Schmitt führte den Beirat über viele Jahre mit enormem Engagement.


Zu Stellvertretern wurden Maria Schönau und Hans-Peter Bischof gewählt. Gemeinsam mit 10 weiteren Mitgliedern repräsentiert der Beirat rund 13100 Bürgerinnen und Bürger in Landau, die 60 Jahre und älter sind. Eine beachtliche Zahl, gemessen an einer Gesamtbevölkerung von rund 48.500 Personen - etwas mehr als 27 Prozent.


Herzlichen Glückwunsch und vielen Dank für dieses so wichtige Engagement für unsere Stadt und die Menschen in dieser so großen und heterogenen Altergruppe zwischen vital und aktiv auf der einen Seite, aber eben auch pflege- und hilfsbedürftig auf der anderen Seite. Für all deren so unterschiedliche Bedürfnisse ist der Beirat die Interessenvertretung.

Wenn Du bei einem Winzer klingelst und dann so nett überrascht wirst...


Diese Geste von Holger Altschuh vom Weingut Willi Altschuh in Wollmesheim hat mich heute sehr berührt.


Gemeinsam mit Ortsvorsteher Rolf Kost war ich in Wollmesheim bei Hausbesuchen unterwegs und habe natürlich auch bei Familie Altschuh in ihrem Weingut in der Hauptstraße vorbeigeschaut.


Dass Holger mir eigens nachgeradelt ist, um mir eine Flasche seines 21er Cuvée M als kleine Stärkung im Wahlkampf zu überreichen, war einfach toll. Es sind solche Zeichen der Verbundenheit, die einen so sehr freuen und vor allem beflügeln. Herzlichen Dank, lieber Holger!

Die SPD-Landtagsfraktion zu Gast in Landau!
SPD Landtagsfraktion in einer Landauer Kapelle


Heute konnte ich gemeinsam mit Florian Maier eine Delegation der SPD-Fraktion im rheinland-pfälzischen Landtag in unserer Stadt begrüßen.


Mit den Abgeordneten, an der Spitze Fraktionsvorsitzende Sabine Bätzing-Lichtenthäler, haben wir vor allem über das Thema Kultur und (Stadt)Gesellschaft gesprochen - im Gloria Kulturpalast Landau mit Peter Karl über die Herausforderungen in der Zeit der Pandemie, mit Bernhard Scholten über den Fortschritt bei der Sanierung der Katharinenkapelle und im Frank-Loebschen Haus über die Geschichte des Judentums in Landau und die Funktion FLH als Stätte der Kunst und Begegnung.


Drei Beispiele dafür, wie vielfältig und bereichend die Kultur in unserer Stadt und für die Menschen in Landau und der Region ist - getragen vom großartigen Engagement zahlreicher Aktiver in vielen Vereinen, Initiativen und Institutionen. Das macht unser Landau aus!

    

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