SPD Landau

Herzlich willkommen!

Es gibt nichts Besseres als mit den Menschen zu reden!
Ingenthron mit Alexander Schweitzer bei Hausbesuchen


Da kann kommen und anderes behaupten, wer will. Ich gehe zu den Menschen hin und spreche mit ihnen. Denn um sie geht es!


Und wenn die Landauerinnen und Landauer Anregungen geben oder ihre Sorgen zum Ausdruck bringen wollen, seien sie vermeintlich noch so klein, dann höre ich zu. Miteinander und auf Augenhöhe. Das ist mein Selbstverständnis von Politik nah bei den Menschen!


Nein, bloß nicht auf dem hohen Ross durch unsere Stadt reiten. Ich werde weiterhin zu Fuß unterwegs sein!


Herzlichen Dank an Alexander Schweitzer, Wolfgang Schwarz, Moni Vogler und Alexander Bantz für Eure Unterstützung. 

Nass und veschwitzt, glücklich und erfolgreich!
7 Läufer: Nass und veschwitzt, glücklich und erfolgreich!


Wir dürfen zufrieden sein. Die durchaus sehr beachtliche Zahl der Läuferinnen und Läufer des Teams Südstern-Haus (ein Teil ist auf dem Foto zu.sehen) hat den Auftakt des diesjährigen 23. Energie Südwest Cups hervorragend gemeistert.


Herzlichen Dank vor allem dem Turnverein 1861 e.V. im ASV Landau, der die Veranstaltung professionell wie immer organisiert hat. Stark war der Zieleinlauf im Stadion, das sollte künftig immer so sein!


Leider hatte das Wetter kein Einsehen, kurz vor Beginn des Wettbewerb begann es tüchtig zu schütten. Kein Hinderungsgrund jedoch für das toughe Team, alles zu geben.


Ich selbst bin nach 46 Minuten und 13 Sekunden durchs Ziel gegangen, immerhin also Rang 40 bei 97 Läuferinnen und Läufer über die Distanz von 10 Kilometern. Man hält sich also doch ganz wacker, darf man hoffentlich sagen...

Wer könnte bei einem solchen Kuchenbuffet widerstehen?


Ich jedenfalls nicht, schon deshalb nicht, weil diese tolle Aktion einem sehr guten Zweck dient.


Die Nardini-Pflegeschule am Vinzentius-Krankenhaus mit ihrer Leiterin Moni Vogler verkauft heute anlässlich ihres 65-jährigen Bestehens Kuchen in der Landauer Fußgängerzone - und der Erlös geht an das Ambulante Hospizzentrum Südpfalz.


Herzlichen Dank für dieses wunderbare Engagement. Da sollte am Ende kein Stück Kuchen mehr übrig sein!

Da stehst Du an einem Hauseingang in Amsterdam und denkst daran, was hier vor 80 Jahren geschehen ist...


Heute haben wir in der Lekstraat 160 in der Rivierenbuurt im Süden Amsterdams einen Stolperstein für Erich Kuttner verlegt. Eine sehr ergreifende, ja emotionale Gedenkfeier war das!


Erich Kuttner war ein deutscher jüdischstämmiger sozialdemokratischer Journalist und Mitglied des preußischen Landtags. 1933 musste er vor den Nazis in die Niederlande flüchten. 1942 wurde er im KZ Mauthausen ermordet.


Über ihn habe ich in den 1990er Jahren meine Doktorarbeit geschrieben. Und seit heute, fast auf den Tag 80 Jahre nach seiner Verhaftung, liegt nun endlich ein Stolperstein vor dem Haus, in dem er zuletzt gelebt hat.


Wie muss es Menschen gehen, die um ihr Leben fürchten und vor den Repressalien in ihrem Heimatland, vor Krieg und Gewalt flüchten? Wer darauf eine Antwort sucht, erhält sie in diesen Tagen. Eine Gedenken von ungeheurer Aktualität.


In meinem (auf niederländisch gehaltenen) Grußwort war es mir besonders wichtig zu betonen, wie sehr es uns eine Pflicht sein muss, Populisten, Autokraten und Diktatoren keinen Zentimeter Platz zu geben. Und dass unser Haus der Demokratie nicht nur gute Architekten braucht, sondern viele Handwerker, Hausmeister und Bewohner, die sich aktiv um seinen Erhalt kümmern, es pflegen und - wo nötig - schützen und verteidigen.


Herzlichen Dank an Ben Huisman, der die Initiative für die Verlegung des Stolpersteins ergriffen und diese Veranstaltung ganz wunderbar organisiert hat!

Eine überraschende Einladung nach Amsterdam...


Das ist eine echte Zeitreise. Schon 30 Jahre liegt das Semester zurück, das ich in der niederländischen Hauptstadt verbringen konnte. Und dann erhalte ich plötzlich eine E-Mail mit einer Einladung, die mich in diese Zeit zurückbringt. Zu einem ganz besonderen Ereignis, das morgen Vormittag stattfindet - und bei dem ich auch ein Grußwort halten darf...


Wie hat sich diese Stadt verändert. Und ist doch so reizvoll und wunderbar wie eh und je!

Landau und seine zwölf Stadtdörfer...
Stein mit Hinweis auf das ehemalige Dorf Mühlhausen


Herzlich willkommen zu einem neuen Kapitel meiner kleinen Landauer Heimatkunde. Blicken wir heute weit in Landaus Geschichte zurück.


Zwölf Stadtdörfer? Wir haben vor einer Woche an die Eingemeindung der acht ehemals selbstständigen Gemeinden erinnert, die seit 85 bzw. 50 Jahren zu Landau gehören.


Was aber ist mit den vier anderen? Das sind - oder vielmehr waren - Mühlhausen, Servlingen, Eutzingen und Oberbornheim.


Untergegangen sind diese vier Dörfer, und nichts oder nur ganz wenig erinnert heute noch an sie.


Oberbornheim befand sich dort, wo heute die Straße Im Justus verläuft, also im Gewerbegebiet Nord. Es muss schon im 13. Jahrhundert eingegangen sein.


Eutzingen lag dort, wo sich heute - na, welche wohl? - die Eutzinger Straße befindet, also ganz im Süden der Stadt. 817 wurde das Dorf erstmals erwähnt. Es scheint im 13. Jahrhundert eingegangen zu sein.


Mühlhausen: Der Gedenkstein, der an dieses Dorf erinnert, wurde vor genau 100 Jahren gefertigt. Er steht im oberen Teil der Eichbornstraße, gegenüber der Mühlhausenstraße. 1432 wurde das ehemals offenbar bedeutende Dorf (es hatte das Recht, einen Markttag abzuhalten) von Landau erworben und ist Ende des 15. Jahrhunderts eingegangen.


Und schließlich Servlingen. Um den Gedenkstein zu finden, muss man an der Kreisverwaltung Richtung Godramstein entlang fahren und dann den Feldweg linkerhand entlang Richtung Arzheim gehen. 1100 wurde das Dorf erstmals erwähnt. Um 1500 eingegangen, wurde seine ehemals wohl sehr große Gemarkung den Gemeinden Arzheim und Ranschbach zugeschlagen.


Die Geschichte der Zivilisation, eine Geschichte zugleich des Werdens und Vergehens. Seien wird dankbar und glücklich, dass wir in unserer Zeit und in unserer Region so stabile Verhältnisse kennen. Das ist alles andere als eine Selbstverständlichkeit. Sehen wir dies als Verpflichtung, unsere schöne Stadt und ihre acht wunderbaren Stadtdörfer beständig weiterzuentwickeln.


Landau, Arzheim, Dammheim, Godramstein, Mörlheim, Mörzheim, Nußdorf, Queichheim und Wollmesheim - unsere Heimat, unsere Zukunft! ????

Unser Infostand im Herzen der Stadt!


Heute Vormittag haben wir unseren Osterinfostand am Rathausplatz aufgebaut und viele Begegnungen mit den Landauerinnen und Landauern gehabt. 500 bunt gefärbte Osterreier konnten wir dabei an die Frau und an den Mann bringen. Es hat viel Spaß gemacht!


Und ansonsten gilt die Devise "Laufen bis die Socken qualmen" - überall in Landau. Ob im Quartier Vauban, im Lazarettgarten, auf dem Horst, in Queichheim, auf der Wollmesheimer Höhe oder in Wollmesheim - es läuft und es läuft sich sehr, sehr gut! Herzlichen Dank allen, die mit dabei waren!


Und das werde ich ganz konsequent in den kommenden 77 Tagen so fortsetzen! Ich freue mich sehr darauf!

Mit Rückenwind in die Ostertage!


Ich danke herzlich zahlreichen weiteren Unterstützerinnen und Unterstützern unserer Initiative "Wir für Max". Das sind:


Claudia Bär, Hans Ehret, Evita Engelberg, Thomas Engelberg, Jasmin Fleck, Eva Freiermuth, Thomas Freiermuth, Gisela Freisberg, Klaus Holler, Silvia Knauth, Ulrich Kopplow, Yasmine Kourouma, Sabine Leim, Michael Platz, Claus Schlimmer, Gabi Schlimmer, Marion Schlimmer, Petra Schlimmer, Martin Schlimmer-Bär, Dr. Hans-Günter Weeß. ????


Über Ihre, Eure und Deine Unterstützung würde ich mich ebenfalls sehr freuen. Mehr unter


    

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